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OMV – Docker – Ngix Reverse Proxy

Wir setzten eine erfolgreiche OMV – Docker – Installation voraus und schließen hier an:

Nun können wir über den Menüpunkt „Dienste – Compose – Dateien“ unsere Compose-Datei erstellen und damit den Container der unter Docker laufen soll. Wir haben hier mehrere Möglichkeiten eine Compose-Datei zu erstellen oder bereits vorbereitete Compose-Dateien herunterzuladen. Wir fangen aber ganz von vorne an und erstellen uns eine zunächst leere Compose-Datei, indem wir “Hinzufügen“ auswählen.

Unter Name – vergeben wir einen logischen Namen (z. B. Reverse Proxy)
Beschreibung – kann frei gewählt werden oder frei bleiben.
Hier ist nun auch ein „Code-Feld“ beginnend mit der Nummer 1 (ist die erste Zeile im Code) zu sehen.

Darin haben wir per copy/paste den Inhalt der yml-Datei von dieser fertigen Datei hineinkopiert:

networks:
  proxy-network:
    name: proxy-network
  internal:
    external: false

services:
  npm-app:
    image: "jc21/nginx-proxy-manager"
    container_name: npm-app
    restart: unless-stopped
    ports:
      - "80:80"  #hier haben wir auf 8080:80 geändert, das der Port 80 schon belegt war
      - "443:443"
      - "81:81"
    environment:
      DB_MYSQL_HOST: "npm-db"
      DB_MYSQL_PORT: 3306
      DB_MYSQL_USER: $DB_USER
      DB_MYSQL_NAME: $DB_NAME
      DB_MYSQL_PASSWORD: $DB_PWD
      DISABLE_IPV6: "true"
    networks:
      - proxy-network
      - internal
    volumes:
      - ./data:/data
      - ./certs:/etc/letsencrypt

  npm-db:
    image: "jc21/mariadb-aria"
    # image: "yobasystems/alpine-mariadb:10.4.17-arm32v7" - falls auf dem PI (ARM64 Struktur installiert wird
    container_name: npm-db
    restart: unless-stopped
    environment:
      MYSQL_ROOT_PASSWORD: $DB_ROOT_PWD
      MYSQL_DATABASE: $DB_NAME
      MYSQL_USER: $DB_USER
      MYSQL_PASSWORD: $DB_PWD
    networks:
      - internal
    volumes:
      - ./db:/var/lib/mysql

und an unseren internen Port angepasst. Alle MYSQL Angaben müssen natürlich selbst vergeben werden – hier sind es nur Platzhalter.

Nachdem auf „speichern“ geklickt wurde, findet man sich in der Container-Übersicht wieder. Unser Ngix_Proxy_Manager-Container befindet sich noch auf „down“ und ist rot hinterlegt.

Jetzt auf den Button „up“ in der Leiste über dem Container klicken und die Installation und Einrichtung läuft ab.

Nach erfolgreichem Abschluss wechselt der Status auf „Up“ und ist grün hinterlegt.

Ruft man nun die Interne IP:8080 über seinen Internetbrowser auf, zeigt sich der Ngix-Proxy-Manager im Internen Netzwerk, aber man kann sich nirgends einloggen.
Hierzu war der Port 81 in unserm Script bestimmt. Also, nach aufrufen der internen IP am Port 81, kommt die Login-Möglichkeit. Hier eingeben:

Benutzername: admin@example.com
Password: changeme

Warnung: Die Login-Daten sollten nach der Anmeldung geändert werden.

Im Dashboard angekommen, kann mit der Konfiguration begonnen werden.

***** Wir haben noch keine Konfiguration durchgeführt, da in unserm Netzwerk die Synology diese Arbeit übernimmt, und nicht 2 Proxy Manager zeitgleich im selben Netzwerk aktiv sein können. Wenn aber 2 vorhanden sind, kann im Falle des Ausfalls des aktiven, der vorbereitete Manager übernehmen. Nov. 2024

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